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Von der Barentsee bis zum Schwarzen Meer - Mit Deutsch-Deutscher Radweg - Iron Curtain Trail

 

Europa-Radweg Eiserner Vorhang / Radweg Grünes Band

 

Start in Kirkenes

Die ersten 3500 Tourenkilometer der Europa-Radroute führen von Kirkenes in Norwegen nach Swinemünde. Die Tour führt in Finnland u.a. zunächst über Inari , Kuusamo und Kuhmo ins südfinnische Virolathi. Dort setzt man mit der Fähre über und radelt weiter über Tallin und Riga ins litauische Klaipeda. Über Kaliningrad und Danzig erreicht man Swinemünde.

 

Der Radweg in Deutschland von Swinemünde bis zur tschechischen Grenze

In Deutschland radeln Sie von Swinemünde entlang der Ostseeküste bis Lübeck und dann hinunter zur tschechischen Grenze bei Prex. Das sind etwa 1600 Tourenkilometer. Der Deutsch-Deutsche Radweg ist Bestandteil der Route, die ein Kapitel deutscher Geschichte dokumentiert. In Swinemünde gestartet, sind Sie zunächst an der Ostseeküste unterwegs. Sie radeln über Stralsund, Warnemünde und Wismar nach Lübeck. Nun geht es entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze gen Süden. Sie radeln über Zarrentin nach Lauenburg. An der Route folgen nun unter anderem Hitzacker, Dömitz und Schnackenburg mit dem Grenzlandmuseum. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur ehemaligen Grenzanlage Stresow. Sie fahren am Arendsee vorbei nach Wustrow. Über Brome und durch den Drömling erreichen Sie Oebisfelde. Bald errreichen Sie bei Helmstedt die Gedenkstätte Marienborn. In der Höhe von Bad Harzburg angekommen, fahren Sie über Stapelburg und Ilsenburg weiter in den Harz. In Tettenborn, in Höhe Bad Sachsa, können Sie das Grenzlandmuseum besichtigen. Der Europa-Radweg führt nun nach Duderstadt. Über Teistungen, Weißenborn, Arenshausen, Werleshausen, Lindewerra und Wahlhausen erreichen Sie Bad Soden-Allendorf. Eschwege, Wanfried, Mihla, Creuzburg, Herleshausen, Gerstungen, Berka, Heringen und Vacha sind weitere Etappenorte und es geht dann weiter über Geisa, Tann (Rhön) und Hilders nach Fladungen. Bis zur deutsch-tschechischen Grenze verbleiben fortan noch etwa 270 Tourenkilometer - über Mellrichstadt, Sonneberg und Hirschberg. Ausflüge nach Coburg und Hof dürfen kurz vor Erreichen des Ziels Bestandteil der Radfahrt sein.

 

Weiter bis zum Schwarzen Meer

Nun folgt der dritte Abschnitt der internationalen Route am Grünen Band von der deutsch-tschechischen Grenze bei Hof bis zum Schwarzen Meer. Das bedeutet etwa 3300 Tourenkilometer. Man fährt mit dem Fahrrad u.a. über Bratislava, Szeged und Kladovo nach Kyustendil. Zielort ist Tsarevo (Carevo) am Schwarzen Meer. Man radelt also durch Tschechien, Österreich, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Serbien, Rumänien und Bulgarien.

 

Radkartentipp bei fahrradtouren.de

Deutsch-Deutscher Radweg bikeline Radtourenbuch Coverbild der Ausgabe 2015

Bitte beachten Sie die kompakte Zusammenstellung aller drei bikeline Radtourenbücher für den Radweg Eiserner Vorhang hier bei fahrradtouren.de im Radkartenshop. Klicken Sie dazu einfach auf das Coverbild oder hier.

Bild Esterbauer

 

 

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Notizen zum Radweg Eiserner Vorhang:

Unterwegs auf dem deutsch-deutschen Radweg / Grünes Band

 

Bad Sooden Allendorf

Wer auf dem Europa-Radweg Eiserner Vorhang unterwegs ist, entdeckt an der Werra Bad Sooden-Allendorf.

Bild: Stadt Bad Sooden-Allendorf.

Architektonische Kostbarkeiten mittelalterlicher Fachwerkbauweise in seltener Geschlossenheit erleben Sie in Bad Sooden-Allendorf an der Werra. Mit dem Patrizierhaus der „Löwe“ steht in Bad Sooden-Allendorf eines der schönsten Fachwerkhäuser Deutschlands. Komplett erhaltene Straßenzüge wie der „Klein Venedig“ genannte "Fischerstad“ und die „Weinreihe“ faszinieren die Besucher ebenso wie die vielen versteckten Fachwerkwinkel. Mehr Informationen im Internet unter: www.bad-sooden-allendorf.de

 

 

Coburg Schloss Rosenau Radfahrer

Radler unterwegs am Schloss Rosenau. Bild undTexte: Tourismus Coburg/Touristinformation

Am Deutsch-Deutschen Radweg

Kultur und Natur pur – Willkommen in der Radregion Coburg

Kultur und Sport, Natur und Genuss, Spiel und Spaß – willkommen in der Radregion Coburg. Nur wenige Gegenden dürften mit einer so reichen Tourenvielfalt aufwarten können wie das Coburger Land: Das abwechslungsreiche Mittelgebirge bietet nicht nur Familien unzählige Freizeit-Möglichkeiten, sondern auch Profi-Radlern und Mountainbikern. Am Übergang zwischen dem Fränkischen Land und dem Thüringer Wald eröffnet sich den Radfreunden eine reiche Auswahl an Strecken. Es gibt flache, einfache Wege entlang ausgedehnter Wiesen und Auen mit sanften Hügeln. Es gibt sportlichere Strecken mit anspruchsvollen Passagen, steileren Anstiegen und imposanten Fernblicken zur Belohnung. Und es gibt Flurwege, Schotterpisten, Waldwege und Hänge mit kräftigen Steigungen. Je nach persönlicher Leistungsstärke – und nach Interesse – findet hier jeder für sich das Passende. Darüber hinaus kann eine Radtour in der Radregion Coburg viel mehr sein als ein normaler Fahrradausflug: Verschiedene Themenrouten machen die Ausflüge zu einem wahren Erlebnis. Mit Kindern bieten sich zum Beispiel eine „Tour ins Puppenparadies“ oder eine der vielen „Kinderspielplatztouren“ an. Kulturfans werden von der „Tour der Schlossromantik“ oder der „Tour der Fachwerkromantik“ begeistert sein. Start und Ziel der „4-Schlösser-Tour“ ist die Ehrenburg in der Coburger Innenstadt. Von dort aus geht es hoch hinaus zur Veste Coburg – dem Wahrzeichen der Stadt . Wunderschöne Waldwege führen die Radler zu Schloss Rosenau. Über Flur und Felder geht es weiter zu Schloss Callenberg und zurück in die Innenstadt. Für alle, die gerne öfters eine Pause einlegen, ist die „Genuss Tour“ genau das Richtige: Sie bietet besonders viele Möglichkeiten zur Einkehr. Und auf der „Anschlusstour zum Deutsch-deutschen Radweg“ kann man auf dem Drahtesel sogar ein Stück Zeitgeschichte erleben. Mehr im Internet unter www.coburg-tourist.de.

 

Eschwege Raiffeisenhaus Image

Das Raiffeisenhaus in Eschwege. Bild: Atelier Blume, Waldkappel

Eschwege an der Werra: Zinnfigurenkabinett und mittelalterlicher Stadtkern

Über 1.000 Jahre alt und doch jung, das ist Eschwege, Kreisstadt des Werra-Meißner-Kreises. Die ideale Kombination aus mehr als 1.000 Fachwerkhäusern in der Altstadt, der Lage im Tal mit Werratalsee und Werra und der herrlichen Mittelgebirgslandschaft ringsherum, machen Eschwege zu einem attraktiven Urlaubsort. Der mittelalterliche Stadtkern mit Fachwerk-Ensembles, Figuren und Flachschnitzereien, Glockenspiel, ehem. Landgrafenschloss mit Frau-Holle-Brunnen und Dietemann-Kunstuhr, kleinen verwinkelten Gassen, Türmen und Kirchen lädt zur Fotosafari ein. Vom Nikolaiturm genießt man den herrlichen Blick über die Stadt. Die Eschweger nennen sich „Dietemänner“, frei nach ihrer Symbolfigur auf dem Schloss. - Eschwege ist ein Eldorado für Radler: Werratal-Radweg, Herkules-Wartburg-Radweg, Hessenradweg R5 und 14 Radrundtouren. Kanuverleiher ermöglichen das Wasserwanderern auf Werra und Werratalsee. - Das einzigartige Zinnfigurenkabinett zeigt Eschweger Stadtszenen, geschichtliche Begebenheiten Eschweges, aber auch Weltgeschichte in besonderer Weise. Das Stadtmuseum informiert über die Geschichte, Arbeit und das Leben in Eschwege und im Werraland. Bummeln in Fußgängerzonen, Einkehren in Gasthäuser, Cafes und Eiscafes, aber auch in den Sophien-Garten mit Heil- und Küchenkräutern, einer Oase der Ruhe mitten in der Stadt auf dem Schulberg. Apropos Schulberg, hier wird der Blick frei zur Werra, zum Werratalsee und auf die Eschweger Hausberge, die Leuchtberge mit Bismarckturm. Und hier beginnt das Freizeitvergnügen: Nordic Walking im Leuchtbergpark, Premiumwandern in auf dem Rundwanderweg „Über die Blaue Kuppe zu den Leuchtbergen“, ausgezeichnet mit dem Deutschen Wandersiegel. Vom Bismarckturm blickt man auf den Werratalsee. Badegäste sind begeistert von Sandstrand, Abenteuerspielplatz und Beach-Volleyball, aber auch Surfer, Segler und Ruderer sind aktiv auf dem See. Hier finden jährlich Hessischen Rudermeisterschaften statt. Auf 7 km umrundet man den kompletten See. Am Bootsanleger gegenüber KNAUS Campingpark startet das Ausflugsschiff Werranixe zur einstündigen Rundfahrt. Direkt am Werratalsee fühlen sich Wohnmobilgäste auf Standard- und Premiumplätzen wohl. - Kunst, Kultur, Theater, Konzerte, Ausstellungen, das traditionelle Johannisfest, Open-Flair-Festival, Internationale Reitturniere, WerraMan, Wurstfest, Puppen-Festtage, Sterntalermarkt, Hüttenzauber und noch mehr - für Kurzweil ist gesorgt. - Weitere Informationen: Tourist-Information Eschwege-Meinhard-Wanfried, 37269 Eschwege, www.werratal-tourismus.de

 

Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn am Deutsch-Deutschen Radweg (Europa-Radweg Eiserner Vorhang)

Am 1. Juli 1945 von den alliierten Siegermächten an der ehemaligen Reichsautobahn und Bahnlinie Hannover-Berlin eingerichtet wurde der Grenzkontrollpunkt Helmstedt-Marienborn. 1950 übernahm die DDR dort das Kommando. Heute ist das Gelände mit seinen Gebäuden die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn. Mit etwa 1000 Bediensteten war die ehemalige Grenzübergangsstelle die bedeutendste an der innerdeutschen Grenze. Reisende, Ihre Fahrzeuge und Güter wurden hier fast lückenlos kontrolliert. Zudem verhinderte ein weit ins Hinterland reichendes Überwachungssystem mit den eigentlichen Sperranlagen die Flucht von DDR-Bürgern. Am 30. Juni 1990 wurden die Kontrollen eingestellt. Besucher können sich das Gelände heute selbstständig erschließen oder eine Führung mitmachen. Zudem kann man sich im Dokumentationszentrum über die Historie und damit über die Entwicklung des ehemaligen Grenzkontrollpunktes informieren. Träger der Gedenkstätte ist das Land Sachsen-Anhalt. Weitere Informationen im Internet unter: www.grenzdenkmaeler.de

 

Rüterberg an der Elbe: Erinnerungen an ein ehemaliges Grenzdorf

Eine bewegte Zeit kann in Rüterberg an der Elbe im Landkreis Ludwigslust nacherlebt werden. An die Jahrzehnte der Grenzlage der Gemeinde zwischen Ost und West erinnern heute unter anderem ein eisernes Grenztor, ein Gedenkstein, eine Informationstafel sowie Geschichten und Episoden der Einheimischen. In Anlehnung an ihre isolierte Lage hatten sich die Bewohner des Ortes in der Wendezeit 1989 nach dem Vorbild der schweizerischen Urkantone als "Dorfrepublik" ausgerufen. Damit wollten sie die Erinnerung an die lange Teilung Deutschlands durch Mauer und Stacheldraht wach halten. Zu DDR-Zeiten lag Rüterberg in einer millitärischen Sperrzone und war damit isoliert. Zur Elbe im Westen riegelte ein Grenzzaun jeglichen Kontakt ab. Auch nach Osten hin gab es Einschränkungen der Bewegungsfreiheit für die Dorfbevölkerung. So konnte das Dorf ab 1967 nur mit Passierschein und durch ein bewachtes Tor betreten werden. Von 22 bis 5 Uhr war dieser Zugang verschlossen und besonders von den Grenztruppen bewacht worden. Seit 2004 gehört Rüterberg zur Stadt Dömitz. Die örtliche Heimatstube informiert Besucher über die bewegende Zeit. Weitere Informationen in Internet unter www.doemitz.de. (Text: Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Marina Möller)

 

 

Grenzmuseum Sorge im Harz mit Originalteilen der ehemaligen Grenzanlagen - Besichtigung ist möglich

sorge grenzmuseum wachturm

Nicht weit von Braunlage im Harz treffen Radfahrer, die auf dem Deutsch-Deutschen Radweg unterwegs sind, auf das Grenzmuseum Sorge. Dort gibt es noch einen kleinen Abschnitt der ehemaligen Grenze, der als Freilandmuseum aufgebaut wurde. Das ist in Deutschland einmalig. Und im Oberharz ist es zudem das einzige Grenzmuseum, in dem noch Originalteile der ehemaligen DDR-Grenzanlagen zu sehen sind, Relikte, die sich zudem an ihren ursprünglichen Standorten befinden. Der Verein Grenzmuseum Sorge e.V. wurde im Januar 2007 gegründet. Die Mitglieder kümmern sich um die Anlage. Zu sehen sind u.a. ein Stacheldraht-Signalzaun mit Toren und Hundelaufanlage am Beginn der 500-Meter-Sperrzone, der anschließende Kolonnenweg aus Betonplatten, ein Grenz-Beobachtungsturm mit Scheinwerfern und Lautsprechern sowie der finale Todesstreifen mit Minenfeld. Die Verein hat eine Beschilderung vorgenommen, um Besuchern die Anlage zu erläutern. Das Museum ist täglich geöffnet. Man kann mit dem Verein Führungen vereinbaren. Details im Internet unter: www.grenzmuseum-sorge.de - Bild: Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Vereins Grenzmuseum Sorge

 

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